Handy orten durch google konto

Weitere Informationen gibt Ihnen die offizielle Apple-Supportseite. Zusätzlich kann man mit dem Android Geräte-Manager das geortete Handy klingeln lassen, es sperren und sogar die Daten auf dem Handy aus der Ferne löschen. Öffnen Sie die Google Einstellungen. Das geht je nach Android-Version anders. Den finden Sie, wenn Sie nach unten scrollen. Dann tippen Sie auf Sicherheit.

Verlorenes iPhone wiederfinden.

Dazu öffnen Sie erneut die Einstellungen. Scrollen Sie dort runter und klicken Sie auf den Menüpunkt Standort. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Google-Supportseite. Dort müssen Sie sich mit Ihrem Google-Konto anmelden.


  • Verlorenes Android-Gerät orten, sperren oder löschen - Google-Konto-Hilfe?
  • Handy verloren oder gestohlen? Mit Google das Smartphone finden, sperren & löschen?
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  • Mit Google das Handy finden.

Handy orten mit kostenlosen Tools. Text: Planet Drei Redaktion.

Handy-Ortung - So ortet Ihr Euer Android-Handy.

Wenn ihr immer genau wissen möchtet, welche eurer Daten gerade auf fremde Server kopiert werden, schaltet ihr automatische Backups dieser Art besser ganz ab. Wirklich wichtige Dinge wie Kontakte oder Fotos lassen sich auch manuell sichern und dann auf einer separaten Festplatte speichern. So gibt es etwa die Funktion "Meine Aktivitäten", die Google wie folgt beschreibt: "Entdecken Sie Dinge wieder, die Sie schon einmal gesucht, gelesen oder angesehen haben".

In anderen Worten: Android führt haargenau Buch darüber, was ihr tut. Ihr könnt also auf die Minute genau nachschlagen, welche Bushaltestelle ihr etwa vor drei Jahren mit Google Maps gesucht habt oder welches YouTube-Musikvideo ihr euch letzten Sommer immer wieder gegönnt habt. Es muss wohl jeder für sich entscheiden, ob das "Wiederentdecken von Dingen" so viel Tracking wert ist. Unter diesem Link könnt ihr checken , ob auch ihr einmal dieser Art der Datensammlung zugestimmt habt und Android eine entsprechende Chronik eurer Aktivitäten angelegt hat.

Bei unserem Test entdeckten wir, dass auch ein Motherboard-Redakteur diese Funktionen jahrelang auf seinem Handy eingeschaltet hatte, ohne davon zu wissen. Um die genannten Einstellungen abzuschalten müssen gleich drei Schieberegler auf "aus" gestellt werden. Unter "Geräteinformationen" stellt man sich wohl spontan Dinge wie das Handymodell oder die Version des Betriebsystems vor.

Google-Konto

Google meint damit aber eure Kontakte, euren Kalender, Apps, Musik und technische Informationen über das Handy wie etwa denAkkustand, wie der Konzern auf einer Supportseite erklärt. Auch diese Informationen möchte Google gerne haben. Das klingt nicht gerade nach dem Big-Data-Feature, auf das alle gewartet haben. Wenn ihr etwa eure Kontakte lieber selbstständig im Telefonbuch anklickt, könnt ihr auf das dauerhafte Sammeln von Gerätedaten verzichten. Die Sprachsuche von Google ist praktisch und erspart euch das Tippen: Ihr müsst einfach ins Mikrofon sprechen, was ihr suchen möchtet. Aber die wenigsten Nutzer sind sich wohl bewusst, dass aufgezeichnete Sprachbefehle in einem riesigen Archiv auf Google-Servern gespeichert werden können.

Ob auch ihr Audio-Aufzeichnungen zugestimmt habt, checkt ihr unter diesem Link. Wer das nicht möchte oder nicht braucht, muss wieder tief in die Einstellungsmenüs vordringen, um das abzuschalten.

Handy verloren oder gestohlen? Mit Google das Smartphone finden, sperren & löschen

Natürlich weist Google auf seinen Support-Seiten immer wieder auf die praktischen Vorteile der Datensammelei hin. Das erweckt den Eindruck, als stehe der Nutzer im Mittelpunkt. Wenn man sich die Android-Menüs aber genau anschaut, entsteht ein anderes Bild. Für Nutzer ist es extrem einfach, einer Datensammel-Funktion zuzustimmen, oft genügt ein Klick auf einen farblich hervorgehobenen Button in einem Popup-Fenster. Doch wer so eine Funktion wieder abschalten will, muss lange Klickwege mit bis zu 13 Stationen in unübersichtlichen Menüs zurücklegen.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sich besonders viele Nutzer diese Mühe machen.

Wie Google Standortinformationen verwendet – Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen – Google

Dahinter steht offenbar das Interesse, möglichst viele Daten von möglichst vielen Menschen zu sammeln. Tatsächlich steckt Google viel Geld in den Schutz seiner Daten, auch aus Eigeninteresse: Ein Datenleck wäre nicht nur ein Marketing-Desaster, sondern würde auch das Geschäftsmodell von Google gefährden. Je mehr Informationen Google über seine Nutzer kennt, desto mehr Anzeigen kann der Konzern verkaufen. Ihr müsst also eher keine Angst davor haben, dass Google-Mitarbeiter euch hinterher spionieren oder eure Geheimnisse veröffentlichen..

Das Problem ist vielmehr, dass mit euren Daten die Marktmacht eines mächtigen Konzerns gestärkt wird. Dahinter steht eine kaum kontrollierbare Welt von Marketingfirmen wie Cambridge Analytica. Natürlich lassen sich Daten aus dem Smartphone theoretisch missbrauchen. Das Ganze ist sehr einfach. So ist es absolut kein Problem, Ihr gestohlenes oder verloren gegangenes Smartphone ausfindig zu machen. Wenn Sie ein Android-Smartphone verwenden, ist es erforderlich, dass diese App auf jedem Ihrer Geräte installiert ist, um Ihre Smartphones zu erfassen.

Deshalb ist es notwendig, sie sofort zu löschen, falls es tatsächlich zu einem Diebstahl gekommen ist. Es gibt allerdings mehrere Möglichkeiten, mit denen man verlorene Android-Smartphones verfolgen kann.

Mit dieser Anleitung möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie mit Hilfe von Google Photos kostenlos ein verloren gegangenes Android-Smartphone aufspüren können. Es ist kein monatliches Abonnement nötig.